Produktionen

CHAOSMOS oder: Wir sind keine Piroggen


Premiere: Fr, 2. Februar 2018

Spielbereit: Sa, 3. und So, 4. Februar 2018

Produktion:
Daktylus e.V. - Anne Zühlke
Regie / Dramaturgie:
Stephan Weßeling
Musikalische Leitung:
Carolin Wildt
Bühne-Kostümbild:
Vanessa Gärtner / Anton Lukas
Technik:
Pumpe Berlin
Spiel:
Andrea Kruse, Astrid Wickert, Anitag Stangohr, Luise Lerch, Lynn Kickbusch, Michael Kilter, Simone Neumann, Trixi Wustlich, Klaus Backhus, Carolin Wildt, Conni Schlemm, Vicki Meneses

Zum Stück

Karten: 12 € / ermässigt 8 €
Daktylus e.V. - 030 / 83239121 oder:
kontakt@theater-daktylus.de

Erleben sie Geschichten und Szenen des russischen Dichters Daniil Charms. Es geht um die wirklich wichtigen Dinge: verletzte Tischler, echte Pfeen, falsche Prinzen, um Puppenspielerinnen, charmante Raufbolde, vergessliche Richterinnen, großartige Kerle, atemberaubende Frauen, um Kleinwüchsige, Hasen, Rotschöpfe, Elvis Presley, Schlangen, Hirten und: Katzen…

53 Jahre lang passiert: nichts. Und dann:
Publikum!Donnerwetter! Woher kommen alle diese Leute? Was für eine katastrophale Situation! Doch Iwanka Iwanowna weiß, wie sie ihr widerspenstiges Theatervölkchen aus dem Tiefschlaf reißen kann. Die gute Nachricht: Ist der Haufen erstmal wach, beginnt das spielerische Feuer wieder zu lodern, dann brennt die Luft im Bühnenzirkus. Die zwölf Verr---rückten stellen nun die entscheidende Frage: Was wird heute gespielt? Welchen Titel geben wir dem Stück?

Daniil Chams’ (1905 – 1942) Werk gehört zu den großen, rätselhaften Schöpfungen der Weltliteratur und wird mit dem von Franz Kafka oder Samuel Beckett verglichen. Er glaubte an Wunder, liebte die Verwandlung und den Zirkus.

In der Inszenierung des Daktylus – Ensembles finden sich Anklänge an den mittelalterlichen Karneval, an Schaubude und Zirkus. Und eines fiel uns während der Proben immer wieder auf: Trotz der zahllosen Demolierungen, Katastrophen, Gewalttaten, Verletzungen und Tode, die gerade in D. Charms` Leben, und in seinen Szenen und Geschichten vorkommen, sind seine Texte unschlagbar witzig und von hohem wortmusikalischem Reiz.







Oxana meint: "Elendes Katzenvieh!"

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