Produktionen
"DIE SCHEISSMASCHINE, ODER: DIE ETWAS ANDERE BLÜTENLESE"

WINDFANG 03

Regie / Dramaturgie: Anne Zühlke
Spiel: Stephan Weßeling und ein geheimnisvoller Gast
Termin: Januar 2020. Der genaue Termin folgt.

Unsere Garantie:
Bei uns brauchen die Gedichte für nichts anderes einzustehen, als für sich selbst. Damit sind sie unmittelbar zu erfassen in ihrer sinnlichen Qualität – ihrer Rhythmik, Strophik, Melodik...

Ort:
Daktylus e.V.
Schleiermacherstr. 12 (SMS 12)
10961 Berlin
Tel: 030 / 83289121
Mail: kontakt@theater-daktylus.de [mehr infos]

König Gogol Bühnenadaption der Erzählung von Nikolaj Gogol

Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen

Termin: April 2020. Der genaue Termin folgt.
Regie / Dramaturgie: Anne Zühlke
Spiel: Stephan Weßeling

Der völlig unbedeutende Beamte Axentij Iwanowitsch Popristschin leidet entsetzliche Qualen. Er hat sich unsterblich in die Tochter seines Direktors verliebt. Doch aufgrund seiner Herkunft... [mehr infos]

Buchvorstellung mit Lesung im:

WINDFANG 02

Produktion: Daktylus e.V.
Termin: fand statt am Samstag, 25. November 2017
Gäste: Die Herausgeberin und Autorin Anja Dagmar Schlossberger und weitere Lese-Gäste.

Leonid Lipavskij u. Jakov Druskin: DEM SCHRECKEN AUF DER SPUR, übers. u. hrsg. v. Anja Dagmar Schloßberger für die Reihe Fröhliche Wissenschaften von Matthes & Seitz Berlin

Ort:
Daktylus e.V.
Schleiermacherstr. 12 (SMS 12)
10961 Berlin
Tel: 030 / 83289121
Mail: kontakt@theater-daktylus.de







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mit Oliv Ergo und Gundula Krawinski

WINDFANG 01

Produktion: Daktylus e.V.
Termin: fand statt am 30.09.2017 in der SMS 12 / Berlin-Kreuzberg

Der Abend hatte zwei Teile, die jeweils von einem unserer Gäste gestaltet wurden: Moderation: Anne Zühlke und Stephan Weßeling.

Ort:
Daktylus e.V.
Schleiermacherstr. 12 (SMS 12)
10961 Berlin
Tel: 030 / 83289121
Mail: kontakt@theater-daktylus.de [mehr infos]

Auf den Spuren von Mascha Kaléko

"ANDERSWO"

Regie / Dramaturgie: Anne Zühlke und Stephan Weßeling
Musik: Tina Paar
Bühne- u. Kostümbild: Vanessa Gärtner und Anton Lukas

Im Zentrum steht die Zusammenarbeit eines Amateur-Chores (70 Sänger_innen) mit einem Amateur-Ensemble (12 Spieler_innen). Ein Ziel ist die frische und spannende künstlerische Verbindung von Wort und Musik. Ein weiteres Ziel ist die möglichst breite Rezeption von Mascha Kalékos Leben und Werk bei den Projektbeteiligten und den anvisierten Publikumkreisen. [mehr infos]

Die Hölle ist leer. Alle Teufel sind hier.

Weiße Trüffel

Produktion: Daktylus e.V. / JugendKulturZentrum Pumpe Berlin
Regie / Dramaturgie: Anne Zühlke / Stephan Weßeling
Musik: Tina Paar

Bin ein läufiges Trüffelschwein,
Grabe grunzend in der Erde,
Leidenschaftlich ganz allein,
Bis ich wieder fündig werde.

Trüffel, Trüffel, Trüffeln,
Verlocken Nase und Mund,
Schnüffel, Schnüffel, Schnüffeln,
Diamanten im Untergrund.

Teuerster Pilz auf dieser Welt,
Ja! - Tuber magnatum kostet Geld!
Zeig dich Reichtum, unverhüllt!
Süßeste Habgier uns erfüllt!
Oh, ein Land hat’s wirklich gut,
Wo Wohlstand auf Verbrechen ruht!

Trüffel, Trüffel, Trüffeln,
Verführen Nase und Mund,
Schnüffel, Schnüffel, Schnüffeln,
Diamanten im Untergrund.

Weiße Trüffel, ewige Gier:
DIE HÖLLE IST LEER, ALLE TEUFEL SIND HIER!!!




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Theater-Feature© zum ehemaligen Frauenkonzentrationslager in Fürstenberg / Havel

„Vorstellungen von Ravensbrück“

Produktion: Projektgruppe "Frauen / Stimmen"
Regie / Dramaturgie: Anne Zühlke und Stephan Weßeling
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Gerd Koch, ASFH; Dr. Kathrin Meß, Historikerin

Das theaterpädagogische Projekt geht zurück auf eine Initiative von elf jungen Frauen (16-30 Jahre) aus Berlin. Jeweils sechs von ihnen liehen den weiblichen Opfern von Ravensbrück ihre Stimme. [mehr infos]

Lilli Michalsik, Franz, Erna Scharf 1939 Theater-Feature© über die Verfolgung und Rettung von Juden in Deutschland 1933 – 1945

„Stille Helden“ Warum werden Menschen mutig?

Produktion: Projektgruppe "Stille Helden"
Regie / Dramaturgie: Anne Zühlke und Stephan Weßeling
Bühne- u. Kostümbild: Anton Lukas

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Schulen
Berlins setzte sich seit April 2010 mit den Schicksalen von verfolgten Juden und ihren Helfern und Rettern auseinander. [mehr infos]

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